Archiv

H&V Journal - Wirtschaftsmagazin für Handelsvermittlung und Vertrieb Verbandszeitschrift der CDH

Unser Service für Sie: In diesem Archiv finden Sie wichtige Artikel aus den laufenden H&V JOURNALEN, zurückgehend bis 2004, teilweise 2003 zum Nachlesen und Ausdrucken. Die Artikel sind chronologisch in den Bereichen Betriebswirtschaft/Betriebspraxis, Internationales, Recht, Steuern, Politik und Wirtschaft geordnet, d. h. die Artikel aus dem jeweils aktuellen H&V JOURNAL erscheinen als erstes. Sie können aber auch über die Stichwortsuche einen bestimmten Artikel finden.

Hier befinden Sie sich: HV Journal Steuern Einkommensteuer


Einkommensteuer


Steuerrecht

Geänderte Pauschalen

Auch im Jahr 2014 müssen sich die Steuerpflichtigen auf geänderte Pauschalen einstellen.Für beruflich Vielreisende sind insbesondere die neuen Spesensätze für In- und Auslandsgeschäftsreisen wichtig. Aber auch die neuen Sachbezugswerte sollten Arbeitgeber kennen.

H&V JOURNAL 1-2/2014



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Bundesverfassungsgericht erklärt Gesetz als teilweise verfassungswidrig

Büro im eigenen Haus

Der Gesetzgeber hatte im Rahmen des Jahressteuergesetzes 1996 die Abzugsfähigkeit der Kosten für ein Bü-ro/Arbeitszimmer im eigenen selbstbewohnten Haus (bzw. in der angemieteten Wohnung) als Betriebsausgaben oder Werbungskosten erheblich eingeschränkt. Die CDH hat die Einschränkungen von Anfang an mas-siv kritisiert und verfassungsrechtliche Bedenken geäußert.

H&V JOURNAL 9/2010



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Bundesfinanzhof bestätigt CDH

Vertreterrecht muss nicht innerhalb von 15 Jahren abgeschrieben werden

Mit Urteil vom 12. Juli 2007 (X R 5/05, veröffentlich am 4. Oktober 2007) hat der Bundesfinanzhof (BFH) einen seit längerer Zeit mit der Finanzverwaltung bestehenden Streit zu Gunsten der Handelsvertreter entschieden: Das Wirtschaftsgut "Vertreterrecht" muss nicht einheitlich über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben werden. Vielmehr bestimmt sich die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer entsprechend den individuellen Verhältnissen der Handelsvermittlung. Der Bundesfinanzhof bestätigt damit die CDH, die diese Rechtsauffassung seit der Änderung des Steuerrechts durch das Bilanzrichtliniengesetz vertritt.

H&V JOURNAL 12/2007



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Vor der Unternehmenssteuerreform 2008

Vorteile bei geringwertigen Wirtschaftsgütern nutzen

Ab dem kommenden Jahr müssen sich Firmen auf einschneidende Änderungen bei den Abschreibungsregeln für die Anschaffung von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens einstellen. Auch Kleinbetriebe und Gewerbetreibende sind davon betroffen. Dazu ein Interview mit der Steuerberaterin Monika Offrich, Berlin.



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Aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs

Gestaltungsmöglichkeiten beim Büro im eigenen Haus

Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs (Urteil vom 9. November 2006 (IV R 2/06 [NV], veröffentlicht am 14. Februar 2007) eröffnet vielen Handelsvertretern die Möglichkeit, Kosten für ein Büro/Arbeitszimmer im selbstbewohnten Haus (in der eigenen oder angemieteten Wohnung) auch dann im vollen Umfang steuerlich abzusetzen, wenn sich entsprechend den neueren Grundsätzen der Finanzgerichte der Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit des Handelsvertreters aufgrund seiner Verkaufstätigkeit nicht im häuslichen Büro, sondern im Verkaufsbezirk befindet.

H&V JOURNAL 6/2007



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Steuerbescheide 2005

Überprüfung hilft Steuern sparen

In diesen Tagen und Wochen erhalten viele Steuerzahler ihren Steuerbescheid für das Jahr 2005. In die Bescheide schleichen sich immer wieder Fehler ein. Damit kein Geld verschenkt wird, empfiehlt der Bund der Steuerzahler, Steuerbescheide gründlich auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen.

H&V JOURNAL 8/2006



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Private Nutzung des Geschäftswagens

Anforderungen an die Führung eines Fahrtenbuches

Bekanntlich müssen Vertriebsunternehmer, denen ein Firmenwagen auch für private Fahrten zur Verfügung steht,  den damit verbundenen geldwerten Vorteil versteuern. Um der Pauschalbesteuerung mit monatlich 1 v.H. des Bruttolistenpreises zu entgehen, wird regelmäßig die alternative Fahrtenbuchmethode gewählt. Danach müssen die für das Kraftfahrzeug insgesamt entstehenden Aufwendungen durch Belege und das Verhältnis der privaten zu den übrigen Fahrten durch ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch nachgewiesen werden.  Das Fahrtenbuch muss den in den Lohnsteuerrichtlinien  dargestellten Anforderungen entsprechen, die grundsätzlich auch für das Einkommensteuerrecht gelten.

H&V JOURNAL 5/2006



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Fahrtenbuch

Rechtsfolgen der Nichtanerkennung des Fahrtenbuchs

Bekanntlich wenden die Finanzverwaltung und die Instanzgerichte immer dann, wenn das Fahrtenbuch inhaltliche Mängel aufweist, die 1 %-Regelung an. Beim Bundesfinanzhof sind eine Reihe von Verfahren anhängig, welche für die Mitglieder von Bedeutung sein können. Gegenstand dieser Verfahren ist nämlich die Frage, ob Mängel des Fahrtenbuchs zwingend zur Anwendung der 1 %-Regelung führen oder ob auf Grundlage der vorhandenen Aufzeichnungen eine Schätzung des betrieblichen und des privaten Kostenanteils möglich ist.

H&V JOURNAL 8/2005



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