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H&V Journal - Wirtschaftsmagazin für Handelsvermittlung und Vertrieb Verbandszeitschrift der CDH

Unser Service für Sie: In diesem Archiv finden Sie wichtige Artikel aus den laufenden H&V JOURNALEN, zurückgehend bis 2004, teilweise 2003 zum Nachlesen und Ausdrucken. Die Artikel sind chronologisch in den Bereichen Betriebswirtschaft/Betriebspraxis, Internationales, Recht, Steuern, Politik und Wirtschaft geordnet, d. h. die Artikel aus dem jeweils aktuellen H&V JOURNAL erscheinen als erstes. Sie können aber auch über die Stichwortsuche einen bestimmten Artikel finden.

Hier befinden Sie sich: HV Journal Steuern Sonstige Steuerfragen


Sonstige Steuerfragen


Rechnungen und Gutschriften

BMF-Schreiben zu den neuen Anforderungen

Im H&V-Journal Nr. 9/2013 hatten wir über die seit 30. Juni 2013 geltenden neuen Anforderungen an Rechnungen und Gutschriften berichtet. Auch hatten wir darauf hingewiesen, dass noch im Laufe des Jahres mit einem Erläuterungsschreiben des BMF zu rechnen ist. Dieses wurde nun am 25. Oktober 2013 veröffentlicht. Wichtig ist die Klarstellung des BMF, dass die Finanzverwaltung die bis zum 31. De-zember 2013 ausgestellten Rechnungen und Gutschriften, die noch nicht den seit 30. Juni 2013 geltenden neuen Anforderungen entsprechen, nicht beanstanden wird.

H&v JOURNAL 12/2013



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Innergemeinschaftliche Lieferungen

Stichtag 1. Oktober 2013

Bei keiner anderen Steueränderung war die Einführung so umstritten und der Starttermin so oft verschoben worden wie bei der Gelangensbestätigung. Die CDH forderte mehrfach Erleichterungen, denen mit den Neuregelungen weitgehend entsprochen wurde.

H&V JOURNAL 10/2013



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Umsatzsteuerecht

Rechnungen und Gutschriften der Handelsvertreter

Neue Anforderungen seit dem 30. Juni 2013.

H&V JOURNAL 9/2013



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Update Steuerrecht

Wichtige Steuerinfos zum Jahresanfang

Zum Anfang eines jeden Jahres wird das Steuerrecht in vielen Punkten geändert. Über die für die Vertriebsunternehmen wichtigsten Änderungen wird in diesem Beitrag berichtet.

H&V JOURNAL 1-2/2012



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Hotelrechnungen

Frühstück kann wieder pauschal herausgerechnet werden

Mit Schreiben vom 5. März 2010 hat das Bundesministerium der Finanzen die von der CDH seit langem geforderte Klarstellung veröffentlicht, nach der es trotz der Reduzierung des Umsatzsteuersatzes für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 von 19 % auf 7 % weiterhin zulässig ist, bei Übernachtungen in Hotels das Frühstück pauschal in Höhe von 4,80 € aus dem Übernachtungspreis herauszurechnen. Die Tätigkeit der CDH war somit in einem wesentlichen Bereich erfolgreich.

H&V JOURNAL 5/2010



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Steuerrecht

Steueränderungen zum 1. Jauar 2010

Zum Jahresanfang ist das Steuerrecht in vielen Punk-ten geändert worden, die auch für die Unternehmen im Wirtschaftsbereich Handelsvermittlung und Vertrieb von Bedeutung sind. U.a. treten Änderungen in Kraft, die noch von der Großen Koalition beschlossen worden sind. Aber auch die aktuelle Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP hat mit dem sogenannten Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das noch kurz vor Jahresende am 30. Dezember 2009 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde, Gravierendes auf den Weg gebracht.

H&V JOURNAL 1/2010



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Wichtige Änderungen für Handelsvertreter im Umsatzsteuerrecht ab 2010, Teil 2

Auslegung des Begriffs „Ausführung“

Ab dem 1. Januar 2010 ist der Ort, an dem der vertretene Unternehmer seinen Sitz hat, auch maßgeblich für den Ort, an dem der Handelsvertreter im b2b-Bereich seine Vermittlungsleistung erbringt. Die bisherigen Sonderreglungen im Umsatzsteuerrecht für die Vermittlungsleistung von Handelsvertretern verlieren am Jahresende 2009 ihre Bedeutung, sie werden ersatzlos aufgehoben. Gleichzeitig sind die Handelsvertreter ab dem 1. Januar 2010 verpflichtet, die Finanzbehörde über ihre innergemeinschaftlichen Vermittlungsleistungen in sog. "Zusammenfassenden Meldungen" und in ihren Umsatzsteuererklärungen zu informieren. In dieser Ausgabe setzen wir den im letzten H&V-Journal begonnenen Beitrag fort.

H&V JOURNAL 10/2009



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Wichtige Änderungen für Handelsvertreter im Umsatzsteuerrecht ab 2010, Teil 1

Leistungsort der Vermittlungsleistung

Ab dem 1. Januar 2010 ist der Ort, an dem der vertretene Unternehmer seinen Sitz hat, auch maßgeblich für den Ort, an dem der Handelsvertreter im b2b-Bereich seine Vermittlungsleistung erbringt. Die bisherigen Sonderreglungen im Umsatzsteuerrecht für die Vermittlungsleistung von Handelsvertretern verlieren am Jahresende 2009 ihre Bedeutung, sie werden ersatzlos aufgehoben. Gleichzeitig sind die Handelsvertreter ab dem 1. Januar 2010 verpflichtet, die Finanzbehörde über ihre innergemeinschaftlichen Vermittlungsleistungen in sog. "Zusammenfassenden Meldungen" und in ihren Umsatzsteuererklärungen zu informieren. Der Beitrag erscheint in zwei Teilen, er wird in der Oktoberausgabe fortgesetzt.

HV-JOURNAL 9/2009



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Lässt der Fiskus in der Finanzkrise mit sich reden?

Steuerstundung bei geschäftlichen Einbußen?

Viele kleine und mittlere Unternehmer und Freiberufler quer durch alle Branchen sind von den Auswirkungen der Finanzkrise betroffen und haben keine Chance, an der milliardenschweren Rettungshilfen des Staates teil zu haben.  Können sie wenigstens bei fälligen Steuerzahlungen auf Kulanz vom Fiskus hoffen, um ihre Liquiditätsprobleme in den Griff zu bekommen?

H&V JOURNAL 7/2009



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Steuerrecht

Änderungen zum 1. Januar 2009

Zu Beginn des Jahres 2009 ist eine Vielzahl von Steueränderungen in Kraft getreten. Die für den Wirtschaftsbereich Handelsvermittlung und Vertrieb wichtigsten Änderungen werden nachfolgend vorgestellt.

H&V JOURNAL 1/2009




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Steuerrecht

Neues Erbschaftsteuerrecht

Am 6. November 2008 hat sich die Bundesregierung auf die wesentlichen Elemente für das neue Erbschaftsteuerrecht geeinigt. Es ist folgendes vorgesehen

H&V JOURNAL 12/2008



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Geschäftswagen

Bundesfinanzhof zu Fragen der privaten Geschäftswagennutzung

In verschiedenen Urteilen hat sich der Bundesfinanzhof mit Fragen rund um die private Nutzung von Geschäftswagen beschäftigt. Dabei ging es u.a. um übertriebene Anforderungen an die Führung eines Fahrtenbuches, um die lohnsteuerliche Behandlung von Fahrten zwischen der Wohnung des Arbeitnehmers und dem Betrieb, um Zuzahlungen der Arbeitnehmer zu den Fahrzeugkosten und um Vermögenseinbußen aufgrund eines Diebstahls des Firmenwagens während einer Privatfahrt.

H&V JOURNAL 8/2008



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Unternehmensteuerreform

 Steueränderungen seit 1. Januar 2008

Auch im neuen Jahr müssen sich die Unternehmen im Wirtschaftsbereich Handelsvermittlung und Vertrieb auf eine Reihe von Änderungen im Steuerrecht einstellen. Die gravierendsten Auswirkungen sind durch die Reform des Unternehmensteuerrechts eingetreten. Aber auch das Mittelstandsentlastungsgesetz und die Lohnsteuerrichtlinien 2008, über die in der kommenden Ausgabe berichtet wird, sind zu beachten.

H&V JOURNAL 1/2008



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Steueränderungen

Steueränderungen

Auch im neuen Jahr müssen sich die Unternehmen im Wirtschaftsbereich Handelsvermittlung und Vertrieb auf eine Reihe von Änderungen im Steuerrecht einstellen. Wichtige Punkte, die zum Teil erst kurz vor Jahresschluss im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurden, sollen in diesem Beitrag angesprochen werden. Erinnert wird ferner an drei Änderungen des Jahres 2006.

H&V JOURNAL 1/2007



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Mehrwertsteuererhöhung 2007

Wann gilt welcher Umsatzsteuersatz?

Am 1. Januar 2007 erhöht sich der allgemeine Umsatzsteuersatz von bisher 16 % auf dann 19 %. Die Vermittlungsleistung des Handelsvertreters unterliegt diesem allgemeinen Umsatzsteuersatz. Der neue Umsatzsteuersatz von 19 % gilt immer dann, wenn eine Leistung erst im neuen Jahr ausgeführt worden ist.

H&V JOURNAL 12/2006



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Mehrwertsteuererhöhung zum 1. Januar 2007

Was die Handelsvermittlung bei Rechnungen zu beachten hat

Zum 1. Januar 2007 erhöht sich der allgemeine Mehrwertsteuersatz von 16 % auf 19 %. Der ermäßigte Steuersatz von 7 % bleibt bestehen. Auf die Mehrwertsteuererhöhung müssen sich sowohl die Handelsvermittlungen mit Eigengeschäft als auch diejenigen ohne Eigengeschäft einrichten.

H&V JOURNAL 9/2006



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Eckpunkte einer Unternehmenssteuerreform

Bundesregierung hat sich geeinigt

Die Mitglieder der Bundesregierung, das Bundeskabinett, haben sich Mitte Juli 2006 auf die Eckpunkte für eine umfassende Reform der Unternehmensbesteuerung geeinigt. Durch das neue System sollen die Wettbewerbsbedingungen für in Deutschland tätige Unternehmen deutlich verbessert werden. Die Öffentlichkeit und auch die Wirtschaftsverbände sind aufgerufen, sich an der Diskussion zu beteiligen. Bereits im Januar 2007 will das Kabinett ein Gesetz auf den Weg bringen. Das Gesetzgebungsverfahren soll bis zum Sommer 2007 abgeschlossen sein, so dass das Gesetz am 1. Januar 2008 in Kraft treten kann.

H&V JOURNAL 8/2006



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Steueränderungen

Was kommt auf die Handelsvermittlungen zu?

Die  neue Bundesregierung hat es innerhalb weniger Wochen geschafft, verschiedene Steuergesetze über die parlamentarischen Hürden zu bringen. Die Steuervorschriften, die durch diese Gesetze geändert wurden, gelten seit 1. Januar 2006. Weitere Gesetze zur Änderung des Steuerrechts sind bzw. werden noch auf den parlamentarischen Weg gebracht; auch diese Gesetze sollen – hier jedoch mit einer Rückwirkung – überwiegend ab dem 1. Januar 2006 gelten. Um den Steuerpflichtigen das vom Bundesverfassungsgericht geforderte Vertrauen in den Fortbestand günstiger Steuerregeln zu nehmen, ist noch im Dezember 2005 der entsprechende Kabinettsbeschluss veröffentlicht worden. Nach Meinung der Bundesregierung werden sich Betroffene nicht erfolgreich darauf berufen können, von den entsprechenden Maßnahmen des Gesetzgebers keine Ahnung gehabt zu haben.

H&V JOURNAL 1/2006



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Änderungen seit 1. Janur 2004

Reformen

Nachdem im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat ein parteiübergreifender Kompromiss gefunden wurde, haben Bundestag und Bundesrat in den Tagen vor Weihnachten eine Reihe von Gesetzen beschlossen, die am 1. Januar 2004 in Kraft getreten sind. Nachfolgend geben wir einen kurzen Überblick über die für den Wirtschaftsbereich Handelsvermittlung und Vertrieb wichtigsten Punkte, wobei wir in den nächsten H&V JOURNALen auf einzelne komplexe Bereiche noch ausführlicher eingehen werden z.B. die Haftung für Umsatzsteuer.

H&V JOURNAL 1/2004



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